Guter Job. Gutes Leben.

Das St. Galler Rheintal ist ein leistungsstarker Wirtschaftsstandort und zugleich eine äusserst attraktive Wohnregion. Zahlreiche weltweit tätige Unternehmen und ihre Mitarbeitenden profitieren im Rheintal von der idealen Kombination von Arbeiten, Wohnen und Freizeit. Die Wege im Rheintal sind kurz – sei es zur Arbeit, zur Freizeit, aber auch in die Herzen der hier lebenden Menschen. Man fühlt sich schnell zuhause im Rheintal.

#bildung, #career

Erfolgreich angewandt.

Angewandte Forschung und Entwicklung sind fester Bestandteil des Rheintaler Erfolges. An der Schnittstelle zwischen Hochschule und Industrie wird an den Exportschlagern von morgen getüftelt.

Zwischen der erfolgreichen Rheintaler Exportwirtschaft und den umliegenden Hochschulen bestehen aus guten Gründen enge und erfolgreiche Verbindungen. Denn hier wird angewandte Forschung und Entwicklung zielführend und partnerschaftlich vorangetrieben – und damit für die Fortschreibung der Rheintaler Erfolgsgeschichte gesorgt.

Die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs (NTB), die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW), die Universitäten in St. Gallen und Vaduz, die Empa in St.Gallen sowie die Fachhochschule in Dornbirn bilden eine eindrückliche Forschungslandschaft.

Zu einem eigentlichen Dreh- und Angelpunkt in Sachen angewandter Forschung hat sich die NTB entwickelt. So forscht man in Buchs gemeinsam mit Rheintaler Unternehmen beispielsweise in den Bereichen Messtechnik, Mikrotechnik oder Optik. Hier ist seit zwei Jahren auch das Forschungs- und Innovationszentrum RhySearch angesiedelt, das die gezielte Vernetzung von Wirtschaft und Forschung fördert.
Der Kanton St. Gallen exportiert Waren im Wert von rund 10 Milliarden Franken. Davon entfallen 4 Milliarden auf das St. Galler Rheintal. Wiederum ein Drittel davon findet den Weg in die USA.

Amerikanische Unternehmen und Konsumenten sind also mit unter den besten Kunden des Rheintals. Übrigens: Fast 60 Prozent der im Rheintal für den Export hergestellten Güter wird in die europäischen Nachbarländer geliefert. Und immerhin bereits 12 Prozent finden den Weg nach Asien.

(Quelle: AGV Rheintal, 2013)